Wenn bei einer Photovoltaikanlage etwas schiefgeht, sieht man es meistens am Dach. Angefangen hat es aber fast immer viel früher: bei einem Angebot, das ohne Besichtigung geschrieben wurde. Bei einem Zählerkasten, in den niemand hineingeschaut hat. Oder bei einem Antrag, der zu spät beim Netzbetreiber gelandet ist.

Ich bin Manuel Reisinger. Von Frauenkirchen aus bauen wir Photovoltaikanlagen für Häuser und Betriebe im Burgenland, in Niederösterreich und in Wien. Ich stehe dabei selbst auf der Baustelle, am Dach genauso wie im Keller vor dem Verteiler.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie die Planung einer PV-Anlage sauber abläuft und wie es danach weitergeht. Vom ersten Anruf bis zu dem Moment, in dem die App zum ersten Mal deinen eigenen Sonnenstrom anzeigt. Und bei jedem Schritt sage ich dir, woran du merkst, dass ordentlich gearbeitet wird.

Der Ablauf im Überblick:

  1. Vorbereitung: Stromverbrauch und Pläne klären
  2. Besichtigung: Dach, Dachboden, Zählerkasten und Leitungswege
  3. Planung: Größe, Speicher und die neuen Einspeiseregeln
  4. Angebot: vollständig und schwarz auf weiß
  5. Papierkram: Netzzugang und Förderung vor dem Baustart
  6. Montage: Dach, Kabel und Verteiler
  7. Übergabe: Prüfbefund, Unterlagen und Einschulung
  8. Danach: die App im Blick behalten
PV-Anlage planen
Planung einer PV-Anlage - Reisinger Energietechnik OG

1. Vorbereitung: Wofür benötigst du den Strom?

Die erste Frage, die ich bei einem neuen Projekt stelle, um die richtige Dimensionierung zu planen, dreht sich selten ums Dach. Sie lautet: Wofür benötigst du den Strom?

Klingt banal? Von der Antwort hängt die ganze Auslegung der Photovoltaikanlage ab. Wer vorwiegend die seinen Stromerbrauch und somit die Stromrechnung drücken will, benötigt eine andere Lösung als jemand, dessen Haus bei einem Stromausfall weiterlaufen soll. Und wer nächstes Jahr ein E-Auto kauft, plant die Wallbox am besten gleich mit.

Nachrüsten geht natürlich auch. Bei unserem Wallbox-Projekt in Winden am See haben wir dafür acht Meter Pflaster geöffnet und so wieder verschlossen, dass man nichts mehr davon sieht. Einfacher und günstiger ist es, wenn man es von Anfang an mitdenkt.

Wallbox Fronius Winden am See
Wallbox Installation

Das hilft mir beim ersten Gespräch:

  • Dein Jahresstromverbrauch. Er steht in kWh auf deiner letzten Jahresabrechnung.
  • Deine Verbrauchszeiten. Hast du einen Smart Meter, siehst du deinen Stromverbrauch im Kundenportal deines Netzbetreibers. Gibst du dort die Viertelstundenwerte frei, sieht man sogar, zu welcher Uhrzeit du wie viel Strom benötigst.
  • Fotos von Zählerkasten und Verteiler, jeweils mit offener Tür.
  • Pläne vom Haus, falls du welche hast.
  • Was sich in den nächsten Jahren ändert: E-Auto, Wärmepumpe, Klimaanlage, Pool. Oder die Kinder ziehen aus, und der Eigenverbrauch sinkt.

Klingt nach Hausübung, ist aber in einer halben Stunde erledigt. Und genau diese halbe Stunde sorgt dafür, dass deine Photovoltaikanlage zu deinem Alltag passt.

2. Besichtigung: Warum der Zählerkasten genauso wichtig ist wie die Dachfläche und die Dachneigung

Am Dach schaue ich mir an, was jeder erwartet: Ausrichtung, Neigung, Schatten von Kamin, Baum oder Nachbarhaus und womit das Dach gedeckt ist. Ziegel und Blech brauchen zum Beispiel ganz unterschiedliche Befestigungen.

Dann geht es auf den Dachboden. Von innen sieht man, in welchem Zustand der Dachstuhl ist und wo die Sparren liegen, an denen später die Dachhaken halten. Wirkt der Dachstuhl fragwürdig, gehört ein Statiker dazu, bevor irgendwer Module bestellt.

Bei uns im Seewinkel kommt der Wind dazu. Ein Haus am Ortsrand mit freiem Feld dahinter bekommt ganz andere Kräfte ab als eines mitten im verbauten Ort. Auch das fließt in die Planung ein.

Und dann kommt der Teil, der von der Straße aus unsichtbar bleibt: Zählerkasten und Verteiler. Bei vielen älteren Häusern sind sie für eine PV-Anlage zu klein oder zu alt. Manchmal fehlt der Platz, manchmal der Überspannungsschutz, manchmal stammt der Aufbau aus einer Zeit mit anderen Vorschriften. Das lässt sich alles lösen. Es muss nur im Angebot stehen.

PV-Anlage Verteilerkasten
Verteilerkasten

Zum Schluss schaue ich mir an, wie die Kabel vom Dach ins Haus kommen und wo Wechselrichter und Speicher hinkommen. Ideal ist ein kühler, trockener Platz, an den man gut hinkommt.

Ich sage dir ganz offen: Ein Angebot, das nur nach einem Luftbild geschrieben wurde, kennt deinen Zählerkasten nicht. Der teuerste Nachtrag steht dann oft schon fest. Er steht bloß noch nicht im Angebot.

Deshalb schreiben wir ein Angebot für deine Photovoltaik Anschaffung erst, wenn wir bei dir vor Ort waren.

3. Planung und Wirtschaftlichkeit: Wie groß soll die Photovoltaikanlage sein, und brauchst du einen PV-Speicher?

Die bequemste Planung lautet: Dach voll. Die beste sieht fast immer anders aus.

Der Grund ist einfach. Jede Kilowattstunde, die du selbst verbrauchst, ersetzt Strom, den du sonst zum vollen Preis zukaufst. Für jede Kilowattstunde Ertrag, die du einspeist, bekommst du nur einen Bruchteil davon. Mehr Module bringen dir also vor allem dann etwas, wenn du den zusätzlichen Strom auch nutzt.

Speicher für Photovoltaik nachrüsten
Speicher für Photovoltaik nachrüsten

Die neuen Einspeiseregeln (Stand September 2026)

Mit dem neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) gilt das noch mehr. Bei neu angeschlossenen Photovoltaikanlagen darf der Netzbetreiber die Einspeisung auf 70 Prozent der Modulleistung begrenzen. Ausgenommen sind kleine Anlagen, die höchstens 7 kW ins Netz liefern. Und seit Juni 2026 müssen neue PV-Anlagen ab 3,68 kW Einspeiseleistung von außen steuerbar sein.

Klingt nach Einschränkung? Wer mittags viel selbst verbraucht oder speichert, spürt die Grenze kaum, weil die Spitze im eigenen Haus bleibt. Wer seine Photovoltaikanlage dagegen nur aufs Einspeisevergütung rechnet, rechnet mit Zahlen von gestern.

Wann sich ein Speicher für PV Anlage lohnt

Ein Batteriespeicher lohnt sich vor allem dann, wenn du tagsüber Strom übrig hast und am Abend viel brauchst. Wie groß er sein soll, zeigt dein Verbrauch am Abend und in der Nacht. Ein zu kleiner Speicher ist um sieben Uhr abends leer. Ein zu großer bleibt im Winter halb leer.

Bei einem Wort solltest du genau nachfragen: Notstrom. Bei vielen Speichern heißt das, dass bei einem Stromausfall eine einzelne Steckdose weiterläuft. Soll dein ganzes Haus weiterlaufen, mit Licht, Kühlschrank, Heizung und Internet, braucht es eine Ersatzstrom-Lösung und meistens einen umgebauten Verteiler? Wie das aussieht, zeigt unser Projekt mit 20-kWh-Speicher, bei dem ein ganzes Haus einen Tag ohne Netz auskommt.

Reisinger Energietechnik OG - Manuel Reisinger
20 kWh Speicher mit Blackout Steuerung

Andere Wege, deinen Sonnenstrom selbst zu nutzen

  • Wallbox mit Überschussladen: Dein E-Auto tankt den Strom, der sonst ins Netz ginge.
  • Klimaanlage: Bei uns im Seewinkel, einer der sonnigsten Gegenden Österreichs, läuft sie im Sommer genau dann, wenn dein Dach am meisten liefert.
  • Energiegemeinschaft (EEG): Deinen Überschuss bekommen Nachbarn oder der Betrieb ums Eck, zu einem Preis, den ihr euch selbst ausmacht.

4. Angebot: Woran du ein ehrliches Angebot erkennst

Zwei Angebote für dasselbe Dach können tausende Euro auseinanderliegen. Oft liegt der Unterschied weniger bei den PV-Modulen als bei dem, was im günstigeren Angebot fehlt.

Checkliste: Das gehört in ein vollständiges PV-Angebot

  • Modulbelegungsplan: wie viele Module, wo am Dach liegen.
  • Ertragsprognose: wie viel Strom die Photovoltaikanlage auf deinem Dach voraussichtlich im Jahr liefert.
  • Genaue Typen von Modulen, Wechselrichter und Speicher, jeweils mit Garantiezeit.
  • Ein Wechselrichter, der die neuen Regeln erfüllt, also Steuerbarkeit und Einspeisebegrenzung.
  • Arbeiten an Zählerkasten und Verteiler, oder schwarz auf weiß, dass dort nichts zu tun ist.
  • Montagematerial und Kabelwege, vom Dachhaken bis zum Verteiler.
  • Gerüst oder Absturzsicherung. Sicher arbeiten muss man am Dach auf jeden Fall, also gehört es auch in den Preis.
  • Netzanmeldung, Förderabwicklung und Fertigmeldung.
  • Inbetriebnahme, Prüfbefund und Einschulung auf die App.

Fehlt ein Punkt, frag nach, bevor du unterschreibst. Was im Angebot fehlt, kommt später gern als Nachtrag.

Bei uns sind Netzanmeldung, Förderanträge und Einreichungen immer im Preis enthalten. Den Papierkram erledigen wir. Du unterschreibst nur dort, wo deine Unterschrift hingehört.

Frag auch, wer bei dir aufs Dach steigt und wer am Ende anschließt. Elektrik, Prüfung und Fertigmeldung gehören in die Hände eines Betriebs mit Gewerbeberechtigung für Elektrotechnik. Ob ein Betrieb die hat, siehst du in einer Minute im Firmen A-Z der Wirtschaftskammer. Bei uns trägt Attila Györke, unser Elektrotechnik-Meister, die Verantwortung für jede Photovoltaikanlage, die wir übergeben.

Und lass dir zeigen, was der Betrieb schon gebaut hat, am besten in deiner Gegend. Wer gute Arbeit macht, nennt dir gern ein paar Adressen.

5. Papierkram: Warum er vor dem ersten Dachhaken kommt

Diesen Schritt unterschätzen fast alle. Dabei braucht er oft am meisten Zeit.

Bevor bei dir der erste Dachhaken sitzt, braucht es die Zusage vom Versorgungsnetzbetreiber. Den Antrag stellst du als künftiger Betreiber der Photovoltaikanlage gemeinsam mit einem befugten Elektrobetrieb. Der Netzbetreiber prüft, ob dein Anschluss die Anlage verträgt, und bestätigt den Netzzugang. Erst dann wird gebaut. Nach der Montage meldet der Elektrobetrieb die PV-Anlage fertig.

Bei Förderungen zählt die Reihenfolge genauso. Manche Förderstellen wollen den Antrag, bevor gebaut wird, und die Regeln ändern sich fast jedes Jahr. Wer zuerst baut und dann nachschaut, schaut im schlimmsten Fall durch die Finger. Welche Förderung für dich gerade infrage kommt, klären wir, bevor du unterschreibst.

Das Gute daran: Diesen Teil übernehmen wir für dich. Er muss nur rechtzeitig starten.

6. Montage: Was am Dach und im Haus passiert

Wenn die Planung passt, ist die Montage der unspektakulärste Teil des ganzen Projekts. Bei einem Einfamilienhaus sind wir je nach Größe meist 1–2 Tage vor Ort.

Photovoltaikanlage am Dach
Photovoltaik Anlage auf Ziegeldach

Zuerst kommt die Sicherung, also Gerüst oder Absturzsicherung, je nach Dach. Dann setzen wir die Dachhaken und schrauben sie an die Sparren. Bei Ziegeldächern wird der Ziegel an dieser Stelle so ausgeschliffen, dass zwischen Haken und Ziegel Luft bleibt. Drückt der Haken auf den Ziegel, bricht der irgendwann, und das Wasser findet seinen Weg in den Dachboden.

An den Rändern und Ecken zerrt der Wind am stärksten. Dort sitzen deshalb mehr Haken als in der Mitte, so wie es die Berechnung für dein Dach vorgibt.

Danach kommen Schienen und Module. Die Kabel werden an der Unterkonstruktion befestigt und geschützt ins Haus geführt, und die Durchführung durchs Dach wird dicht gemacht.

Im Haus setzen wir Wechselrichter und Speicher und binden alles in den Verteiler ein. Dafür muss der Strom im Haus eine Weile abgeschaltet werden. Du erfährst vorher, wann das ist. So legst du deine Videokonferenz einfach auf eine andere Uhrzeit.

Mein Tipp: Lass dir Fotos von den Dachhaken und der Unterkonstruktion machen, bevor die Module draufkommen. Danach verschwindet all das für die nächsten Jahrzehnte unter den Modulen. Ein Betrieb, der sauber arbeitet, zeigt dir das gern.

7. Übergabe: Was du danach in der Hand haben solltest

Eine Photovoltaikanlage ist erst fertig, wenn auch die Unterlagen fertig sind. Bei der Übergabe solltest du Folgendes bekommen:

  • Das Anlagenbuch mit Prüfbefund. Darin steht, dass die PV-Anlage geprüft wurde und mit welchen Ergebnissen.
  • Datenblätter und Garantieunterlagen für Module, Wechselrichter und Speicher.
  • Einen Plan, wie die Module verschaltet sind. Den benötigt jeder, der später an der Photovoltaikanlage arbeitet.
  • Die Bestätigung vom Versorgungsnetzbetreiber und, wenn du eine Förderung bekommst, die Förderunterlagen.
  • Den Zugang zur App, eingerichtet auf deinem eigenen Handy und mit deinem eigenen Login.

Dazu gehört eine Einschulung. Wir gehen die App gemeinsam durch, bis du weißt, wo du was siehst.

Hat deine Photovoltaik-Anlage eine Ersatzstrom-Funktion, schalten wir vor der Übergabe das Netz bewusst ab und schauen, ob wirklich alles weiterläuft. Erst ein getesteter Ersatzstrom ist eine echte Absicherung. Vorher ist er ein Versprechen.

Leg dir die Mappe dann an einen Platz, an dem du sie in zehn Jahren wiederfindest. Du wirst sie brauchen, spätestens wenn der Wechselrichter getauscht wird oder du das Haus verkaufst.

8. Danach: Die App ist dein Frühwarnsystem

Schau in den ersten Wochen öfter in die App. So bekommst du ein Gefühl dafür, was deine Photovoltaik-Anlage an einem sonnigen Tag liefert.

Liefert sie später bei gleichem Wetter deutlich weniger, stimmt etwas. Vielleicht wirft ein gewachsener Baum Schatten, vielleicht schwächelt ein Modul, vielleicht hat eine Sicherung ausgelöst. In der App siehst du so etwas nach ein paar Tagen. Ohne App merkst du es erst bei der Jahresabrechnung.

Mit Leistungsoptimierern siehst du sogar jedes einzelne Modul, so wie es am Dach liegt. So haben wir das zum Beispiel am Firmensitz in Gramatneusiedl umgesetzt.

20 kWp PV-Anlage - Firma Loews
20 kWp Anlage mit Leistungsoptimierern bei Firma Loew in Gramatneusiedl

Und wenn dir etwas komisch vorkommt: Wir sind werktags von 8 bis 18 Uhr erreichbar, auch lange nach der Montage.

Du steckst schon mitten im Chaos?

Vielleicht kommt dieser Artikel für dich zu spät. Die Module liegen am Dach, aber die Anlage steht still. Beim Betrieb läuft nur noch die Mobilbox. Oder die Anmeldung hängt seit Monaten irgendwo fest.

Genau solche Projekte übernehmen wir und bringen sie zu Ende. [Hier passt eine echte Geschichte hin: eine halb fertige oder verpfuschte Anlage, die ihr übernommen habt. Zwei, drei Sätze reichen.]

Das Wichtigste zur Planung einer Photovoltaikanlage auf den Punkt gebracht

  • Bei der Planung einer PV-Anlage zählen dein Eigenverbrauch und deine Pläne. Die Dachfläche ist nur die Obergrenze.
  • Ein seriöses Angebot gibt es erst nach einem Blick in deinen Zählerkasten.
  • Netzzugang und Förderung kommen vor dem ersten Dachhaken.
  • Bei neuen Anlagen darf der Netzbetreiber die Einspeisung begrenzen. Umso mehr zählt, wie viel Sonnenstrom du selbst nutzt.
  • Zur Übergabe gehören Prüfbefund, Unterlagen, App-Zugang und eine Einschulung.

FAQs – Häufige Fragen und Antworten zur Planung einer PV-Anlage

Wie lange dauert es von der ersten Anfrage bis zur fertigen PV-Anlage? 

Die Montage bei einem Einfamilienhaus geht schnell. Die meiste Zeit steckt im Papierkram, vor allem in der Zusage vom Netzbetreiber. Realistischer Gesamtzeitraum bei uns: 4 bis 6 Wochen.

Brauche ich für eine PV-Anlage einen neuen Zählerkasten? 

Bei älteren Häusern häufig. Oft fehlt der Platz oder der Überspannungsschutz, oder der Aufbau stammt aus einer Zeit mit anderen Vorschriften. Deshalb gehört der Zählerkasten zur Besichtigung, bevor es ein Angebot gibt.

Wie groß sollte man eine PV-Anlage planen?

So groß wie du den Strom Eigenverbrauch sinnvoll nutzen kannst: im Haus, im Speicher, im E-Auto oder in einer Energiegemeinschaft. Grundlage sind dein Jahresverbrauch, deine Verbrauchszeiten und das, was in den nächsten Jahren dazukommt.

Was ändert sich 2026 für neue PV-Anlagen? 

Mit dem neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz darf der Netzbetreiber die Einspeisung neu angeschlossener Photovoltaikanlagen auf 70 Prozent der Modulleistung begrenzen. Ausgenommen sind Anlagen bis 7 kW Einspeiseleistung. Seit Juni 2026 müssen neue Photovoltaikanlagen ab 3,68 kW von außen steuerbar sein. Bis 20 kW speist du weiterhin ohne Einspeiseentgelt ein.

Lohnt sich ein Stromspeicher für eine PV-Anlage?

Ein Speicher lohnt sich vor allem, wenn du tagsüber Strom übrig hast und abends viel verbrauchst. Frag beim Wort Notstrom genau nach, ob damit eine einzelne Steckdose oder das ganze Haus gemeint ist.

Wer kümmert sich um Netzanmeldung und Förderung? 

Bei uns erledigen wir das. Netzanmeldung, Förderanträge und Einreichungen sind im Preis enthalten.

Wie viel Sonnenstrom passt zu deinem Haus?

Kontakt zu Manuel Reisinger

Ruf an oder schreib uns. Wir schauen uns dein Dach, deinen Zählerkasten und deinen Verbrauch an. Danach weißt du genau, welche Photovoltaikanlage zu dir passt und was sie wirklich kostet. Montag bis Freitag, 8:00 bis 18:00 Uhr.

P.S.: Du hast schon ein Angebot von einem anderen Betrieb auf dem Tisch? Nimm die Checkliste aus Schritt 4 und geh es Punkt für Punkt durch. Was fehlt, fragst du nach, bevor du unterschreibst.